Es gibt ein Cilento, das nicht aufs Meer blickt, sondern auf die Täler, die sich auf Felsvorsprüngen erheben und von einer fast mystischen Stille umhüllt sind. Es ist das Cilento der verlassenen Orte, wo die Natur sich ihren Raum zwischen den Steinhäusern zurückerobert hat. Die Erkundung der Geisterdörfer des Cilento ist ein ergreifendes Erlebnis, perfekt für alle, die während ihres Aufenthalts im Hotel Schuhmann einen Ausflug abseits der Touristenpfade unternehmen möchten.
San Severino di Centola: Der Wächter des Mingardo-Tals
Unter den Geisterstädten des Cilento ist San Severino di Centola wohl die malerischste. Nach und nach aufgrund von Erdrutschen und Isolation seit der Nachkriegszeit verlassen, gleicht sie heute einer steinernen Krippe, die den „Teufelsschlund“ überblickt.
Ein Spaziergang durch die verlassenen Gassen ermöglicht es, Folgendes zu bewundern:
• Den prächtigen mittelalterlichen Turm aus dem 11. Jahrhundert.
• Die Überreste der Kirche und der Herrenhäuser.
• Einen atemberaubenden Blick auf die Eisenbahnlinie und den darunter liegenden Fluss Mingardo.
Das Dorf ist heute ein Freilichtmuseum, das von lokalen Vereinen gepflegt wird, die seine Geschichte bewahren. Ein absolutes Muss für Fotografiebegeisterte.
Roccagloriosa und der Charme antiker Zivilisationen
Obwohl die moderne Stadt lebendig und pulsierend ist, birgt die Gegend um Roccagloriosa Zeugnisse, die sie zu einem der eindrucksvollsten Orte der Verlassenheit machen. Hier verschmelzen mittelalterliche und lucanische Geschichte.
Ein Besuch der Ruinen der alten Burg und der umliegenden Siedlungen ist wie eine Reise in eine ferne Vergangenheit. Der Kontrast zwischen den imposanten Mauern und der Stille des darunterliegenden Tals erzeugt ein Gefühl absoluten Friedens, typisch für die Geisterdörfer des Cilento.
Weitere faszinierende Orte: Sacco Vecchia
Die Reise ins Geheimnisvolle endet hier nicht. Es gibt weitere kleine Juwelen, die die Karte des verlassenen Cilento vervollständigen:
• Sacco Vecchia: Hoch oben auf einer Klippe am Fuße des Monte Motola gelegen, bieten die Ruinen dieses mittelalterlichen Dorfes einen atemberaubenden Ausblick und erzählen Geschichten von Belagerungen und Widerstand.
Warum sollten Sie während Ihres Aufenthalts im Hotel Schuhmann die verlassenen Dörfer besuchen?
Nach einem Vormittag am sonnigen Strand unseres Privatstrandes in Paestum bietet ein Nachmittag in den Geisterdörfern des Cilento die perfekte Balance zwischen Entspannung und Kultur. Diese Orte sind nur gut eine Autostunde vom Hotel Schuhmann entfernt und bieten ein angenehm kühles Klima – ideal selbst an den heißesten Sommertagen. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, das Hinterland des Cilento mit seinen Kastanienwäldern und zeitlosen Traditionen zu entdecken.
Experten-Tipp: Tragen Sie bequeme Wanderschuhe und bringen Sie eine Kamera mit. Das Abendlicht auf den Steinen von San Severino ist ein unvergessliches Schauspiel.
Bereit, die Geheimnisse des Cilento zu entdecken? Buchen Sie jetzt Ihren Aufenthalt im Hotel Schuhmann und fragen Sie an der Rezeption nach Karten, um die schönsten Dörfer zu erreichen!